11. Juli 2021

Die Eckartsburg

  • Ein herzliches Hallo an all meine lieben Leser hier,
  • nach sehr langer Zeit möchte ich heute die Gelegenheit nutzen und Euch wieder ein paar Zeilen senden.
  • Seit dem 18. Juni 2021 erlaubt mir die Bundesregierung Deutschland wieder meiner Tätigkeit als Domina nachzukommen, selbstverständlich unter strengen Hygieneauflagen.
  • Tja, meine Steuerzahlungen aus Einkommen sind aktuell also systemrelevant.
  • Super, mal schauen, wie lange diese Relevanz nun anhalten wird, bis mir wieder das staatlich auferlegte Berufsverbot ausgesprochen wird.
  • „Früher war alles besser.“
  • Diesen Satz konnte ich vorab nicht hören, er klang nach Frustration und war für mich emotional nur schwer verständlich.
  • Jetzt sage ich diese Worte gern und besinne mich dabei an die Zeit vor der Pandemie, bis Anfang März 2020.
  • Ich denke, es ist an der Zeit dem Volk wieder etwas zuzutrauen und nicht nur alle Bürgen so zu behandeln, als wären wir dumme Kinder und wüssten nichts mit unserem Leben und unserer Zeit anzufangen. Okay, für einen Teil meiner Mitmenschen mag dies zutreffend sein, doch diese Minderheit sollte nicht die Masse bestimmen dürfen.
  • Menschen sind nicht nur ängstlich und nicht jedermann empfindet Gefallen daran gehorsam der Propaganda in Bezug auf nur eine einzige Krankheit zu folgen.
  • Menschen leben und überleben schließlich indem sie mutig vorwärts schreiten, jeden neuen Tag neugierig angehen, sich motiviert Ziele stecken, um Träume zu erreichen, zu lieben und geliebt zu werden. Das kann doch wohl nicht so schwer sein, mal ehrlich Leute, jetzt ist Schluss mit Angst und Isolation.
  • Vorsicht mit Weitsicht bitte, aber eben auch mit Bewegung und nicht im Stillstand verharren bis der Wahnsinn anklopft!
  • „Das Leben ist wie Fahrradfahren, um die Balance zu halten, musst Du in Bewegung bleiben.“ – Albert Einstein-
  • „Wir leben noch!“

Und Euch wünsche ich jetzt nicht nur einen wundervollen noch verbleibenden Sonntag, sondern auch:
„Lebe Deinen Traum, denke immer positiv, genieße die kleinen Dinge, vertraue auf Deine Stärke, lache viel, sei leidenschaftlich, tu, was Du liebst. Glaube an Dich, vergebe und vergesse, gib niemals auf, es ist Dein Leben, sei mutig und glücklich, folge Deinem Herzen.“

  • Mit einem dicken Drücker, viel Freude beim Anschauen des Fotoblogs:
  • Hallo meine Lieben, diese kleinen Urlaubsgrüße sende ich Euch nahe meiner alten Heimat, vom „Schloss Eckhartsburg“, auf die heimischen Computer. Schon aus weiter Entfernung kann man die Eckartsburg am Horizont erspähen, ein imposant wirkender Bau auf einem rustikalen Berg.
  • Aufmerksam bin ich auf dieses Burghotel bei meiner Anreise zum „Schloss Auerstedt“ geworden, es lag praktisch auf dem Weg und weckte sofort meine Neugierde. Ein gelungen restaurierter martialischer Bau mitten im Wald, umrandet von Feldern und im Tal der Ort mit all den putzigen und zum Teil leider auch verfallenen Häusern der Alteingesessenen.
  • Auf den ersten Blick und von außen wahrlich schön und einladend zum Verweilen, im Hof eine tolle Aufmachung mit Sitzgelegenheiten welche zu Speis und Tank herzlich einladen. Rosen, Sträucher und viele bunte Gewächse säumen das Burggelände von innen und umranden den Restaurantbereich, welcher in den Innenräumen, als auch im Garten, gemütlich und urig errichtet ist. Ein schönes Ausflugsziel zum Verweilen und Kraft tanken zum Weiterwandern.
  • Das Zimmer, die Mägdestube, welches ich mir gebucht hatte war jedoch sporadisch eingerichtet. Das Schlimmste für mich überhaupt, mein Badezimmer inkl. WC, war auf dem Flur. Zu allem Übel, dieser Raum lies sich nur von innen, nicht von außen abschließen, so konnte ich meine gesamten Badeutensilien, ebenso die beiden Handtücher, nicht im Bad lassen, sondern musste morgens und abends stets mit meinem gesamten Pack von Raum zu Raum jumpen, was ich als extrem hinderlich empfand und von Tag zu Tag mehr stresste. Die Privatsphäre verabschiedet sich damit total und jeder Gang auf das Klo war von der Hoffnung geprägt, nicht auf andere Gäste oder gar ein bereits besetztes Badezimmer zu treffen.
  • Das Zimmer selbst hatte keinen Spiegel, keinen Schrank, keine Garderobe, keinen Haken an der Wand, keinen Kleiderbügel und keine Müllbeutel im Mülleimer.
  • Meine Sachen konnte ich somit nur auf dem Tisch ausbreiten und über die beiden prächtigen antik aufgemachten Stühle hängen.
  • Das Fenster zum Hof hatte keine Vorhänge, Gardine oder ein Rollo, so wie ich die Gäste an den Tischen beobachten konnte, so konnten diese mich ebenso auf dem Zimmer sehen, ich hätte nicht einmal die Tischdecke irgendwo am Fenster anbringen können, echt schräg und daher fast wie ein Schaufenster für mich. Beklemmend, Big Brother ist echt überall und mal kurz nackt durch das Zimmer zu huschen könnte dort für Schockmomente sorgen.

Die Gastronomie und vor allem die Landschaft sind jedoch erste Sahne und retten die Laune am Ende doch.
Spaziergänge und Wanderungen sind sowieso eine meiner Leidenschaften bei meinen Kurzreise, da kommt man somit vollends auf seine Kosten und kann beim Laufen die Lunge mit frischer Luft betanken und gleichwohl die Seele baumeln lassen.

  • Alles in allem ist dieser Ort eine Reise oder zumindest einen Tagesausflug in Familie rundum wert.
  • … bis zum nächsten Blogbeitrag, Eure Jana B und Fuß
  • und die Tiger Charlotte und Willi.
  • Und hier noch ein paar nackte Tatsachen zum Finale:

 

7 Antworten auf „Die Eckartsburg”

  1. Antworten Chris sagt:

    Hey Jana,

    toller Bericht und Bilder 🙂 Ich würde dich gerne unterstützen. Hast du schonmal an onlyFans etc. gedacht? Lieben Gruß

  2. Antworten Dennis sagt:

    Hi Jana sehr schöne Bilder, finde dich sehr Sympathisch würde mich freuen wenn du Antwortest ich komme aus Bayern und hier gibt es auch schöne Burgen und Schlösser wenn du mal ein Tipp brauchst frag mich einfach.

    LG Dennis

  3. Antworten blueyez sagt:

    Liebe Jana,

    erstmal freut es mich, dass du wieder deiner Arbeit nachgehen darfst. Es hat ja auch lange genug gedauert. Jetzt stehen die Kunden sicher Schlange, es gibt ja einiges nachzuholen. 🙂
    Dass es dir nicht gefallen hat, kein Badezimmer im Zimmer zu haben, kann ich verstehen. Das ist mir auch immer wichtig. Man kann aufstehen wann man möchte, duschen wann man möchte, nackt ins Bad gehen, usw. Wobei ich natürlich sagen muss, bei mir hättest du gar nicht huschen brauchen. Hötte ich dich nackt über den Flur gehen sehen, ich hätte dir liebend gerne den Vortritt gelassen. Falls du nicht hättest gemeinsam duschen wollen. 🙂
    Und dass du im Zommer nicht nackt sein konntest, wegen fehlender Vorhänge, warum eigentlich nicht? Hätte ich als Gast draußen gesessen und das gesehen, ich hätte dem Kellner Trinkgeld für dich gegeben. Und soll mal einer vom Hotel sagen, „Junge Frau, das können Sie nicht machen“. Dann sollen sie halt Vorhännge anbringen. 🙂
    Denn ehrlich, die nackten Tatsachen beweisen doch wieder, du bist eine Augenweide. Jeder, der dich nackt sehen darf, muss sich darüber freuen. 🙂
    Auf jeden Fall machen deine Fotos wieder einen guten Eindruck und du hast ja auch reichlich Natur erkundet.
    Jetzt bitte noch liebevolle Streicheleinheiten von mir, über dich, an Charlotte und Willi.

    Alles Liebe,
    dein blueyez

  4. Antworten Sebastian sagt:

    Hallo Jana erstmal liebe grüße freut mich das du wieder auf Reisen bist. Leider bin ich derzeit noch an Krücken gefesselt 🤕 hoffe aber diese bald los zu sein um uns mal wieder zusehen bis dahin bleib gesund hab Spaß und genieße die Sonne . Wobei du ja selber die Sonne bist so wie du strahlst. LG dein Sebastian

    • Antworten Lars sagt:

      Also escargots und cuisses de grenouille stehen zwar nicht auf meinem Speiseplan, obwohl die Franzosen das ja lecker finden, aber lustig sind die Bilder allemal. Schön, wieder eine neue Schlosstour erleben zu dürfen. Liebe Grüße. 🙂

  5. Antworten Andreas sagt:

    Haaaaaaaaaaallo Jana,

    ich hoffe es geht Dir gut und ich freue mich wieder von Dir im Blog zu lesen.

    LG Andreas

  6. Antworten Schultz sagt:

    Hey jana,

    Super coole Bilder mit der Schnecke und dem Strauch!
    Ich wusste gar nicht dass du soo eine lange Zunge hast 😅
    Da wird Gene Simmons ja neidisch…

    Grüsse

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