18. August 2020

Ein Ausflug in die Vergangenheit „Schloss Purschenstein“

  • Hallo meine Lieben, heute entführe ich Euch mittels Bildergruß in die Vergangenheit zum „Schloss Purschenstein“ ins Erzgebirge, auf welchem ich im Januar 2020 für eine Nacht verweilte.
  • Der Schnee auf den Fotos sorgt derweil vielleicht sogar für ein wenig Abkühlung und Ihr habt somit beim Anschauen eine leichte Gänsehaut.
  • Ich für meinen Teil konnte ein klein bisschen Erfrischung feststellen, als ich das Fotoalbum durchstöberte.
  • Die alten Gemäuer sind nicht nur in der Fassade ein Augenschmaus, die Flure und ebenso die Zimmer, sowie die Speise- und Feiersäle sind in detailtreuer Ausstattung historisch hergerichtet und sorgen für eine behagliche Atmosphäre zum Entspannen und zum Verweilen.
  • Ebenso ein Wellness-, Sauna- und Sportbereich gibt es in den Kellerräumen, also hier fehlt es einfach an nichts und sowohl Seele, Gaumen und Körper werden in vollem Umfang verwöhnt.
  • Obwohl mein knappes Zeitfenster nicht viel Spielraum zum Erkunden der Umgebung zugelassen hatte, die Stunden in meinen Gemächern und der märchenhaften Landschaft habe ich in allen Facetten genutzt und mich nur ein wenig geärgert, dass ich nicht wenigstens 2 Nächte geblieben bin.
  • Mein Motto zum Trost: „In der kürze liegt die Würze.“
  • Ich hoffe Ihr genießt nun die zahlreichen Schnappschüsse vom Anfang es Jahres, als die Welt noch in Ordnung war, und habt bzw. hattet auch einen tollen Sommerurlaub (ohne oder mit SCHNEE).
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • ***
  • Zurück zur Realität, die im Grunde doch nicht real sein kann.
  • Entschuldigt bitte mein langes Fernbleiben hier im Blog.
  • Die allgegenwärtige Corona Pest erfordert einen nie dagewesenen Kraftakt im Chaos dieser Zeit.
  • Mein Privatleben ist vollends okay, zum Glück bin ich von Menschen umgeben, die im Geist und dem Wesen mir gleich sind, zumindest Verständnis in diesen besonderen Tagen aufbringen können.
  • 21 Wochen Berufsverbot sind irgendwie eine paradoxe und unverantwortliche Entscheidung, so sollte kein Mensch über eine anderen Menschen herrschen dürfen. Doch so geschehen.
  • Gesundheit hin oder her, ich würde gern selbst über meinen Körper entscheiden und eigens Risiken abschätzen dürfen, mich nicht von unnatürlichen Verhaltensregeln im Job und mit den Liebsten bevormunden und alltäglich und allgegenwärtig dirigieren lassen müssen.
  • Ich bin ein Mensch und kein Staatseigentum. Oder ?!
  • „Ein naiver Wunschgedanke am Rande.“
  • Die aktuelle Gesundheitskrise, gepaart mit der historisch von Tiefpunkten gesäten Wirtschaftskrise macht mir unentwegt Kopfschmerzen.
  • Ich bin mir bewusst, dass ich nur sehr bedingt und begrenzt einen Einfluss in dieser unwirklichen Zeit auf das Geschehen nehmen kann, möchte aber hier nochmals zum Ausdruck bringen, dass ich mich seit dem 15. März 2020 wie an einem Abgrund stehend fühle und der Boden unter mir wird immer dünner und dünner.
  • Emotional fühle ich mich nicht einmal traurig, gar depressiv, ich habe eher das brodelnde Gefühl im Bauch, mich gegen den Alltagswahnsinn, der nicht leichter, sondern wachsend schlimmer zu werden scheint, aufzulehnen.
  • Oder sollte man sich einfach für zwei Jahre in einen „Winterschlaf“ begeben und die dicken Fische mal machen lassen, da man ja sowieso ignoriert wird.?
  • Es ist erschreckend und gleichwohl so armseelig wie das Geschehen seinen Lauf nimmt und die meisten Menschen, wohl wissend, dass es zum großen Teil nur falsch sein kann, alles hinnehmen und wie Roboter funktionieren.
  • Ehrlich, ich weiß manchmal nicht so genau, ob ich noch lebe, oder schon in der Hölle gelandet bin.
  • Mit dem Leben, dass ich bis zum 14. März 2020 einmal kannte, hat die aktuelle surreale sogenannte Realität nicht das Geringste mehr zu tun. Borka ist verboten, doch die umgetaufte „Alltagsmaske“ ist zum Pflichtprogramm geworden, Alltag und Maskte, sorry, der Widerspruch in sich.
  • Aber:
  • Bittte bleiben sie gesund!
  • Na das ich nicht lache.
  • Man, die Soziologen und Psychologen verdienen sich derweil bestimmt eine goldene Nase, unter dem Mund- und Nasenschutz.
  • Nach 145 Tagen im staatlich auferlegten Berufsverbot darf ich seit dem 08. August 2020 wieder die Peitsche schwingen.
  • Da auch in dieser Branche Kontaktformulare zum Ausfüllen aller Personalien gereicht werden müssen, verschwindet die Kundschaft in den Untergrund.
  • Logisch!
  • Diskretion Fehlanzeige!
  • Da sind wir glücklicherweise noch Mensch geblieben und verhalten uns menschlich.
  • Sympathisch!
  • Ich bin echt gespannt, wie unsere Gesellschaft gen Herbst / Winter weiter mutiert,
  • dann sind die ersten großen Pleitewellen vorhergesagt und ich selbst rechne mit gigantischen Pleitewellen und Mio. von arbeitslosen Menschen global.
  • Rette sich wer kann!
  • Ich wäre natürlich über glücklich, wenn es weiterhin friedlich ablaufen würde, bin aber leider auch schon etwas lebenserfahren und kann mir Naivität nicht leisten.
  • Schwere Kost.
  • So meine Lieben, ich verabschiede mich vorerst aus dem Blog, lasst die Köpfe nicht hängen, obwohl dieses Zeitgeschehen echt zum Schreien ist.
  • Kommt gut durch die Woche, bleibt wachsam, lasst Euch nicht unterkriegen und fühlt Euch fest gedrückt mit mega dickem Knutschi,
  • Eure Jana B und Fuß, Charlotte und Willi.
  • … bis die Tage hier im Blog.

 

10 Antworten auf „Ein Ausflug in die Vergangenheit „Schloss Purschenstein“”

  1. Antworten Sebastian sagt:

    Hallo Jana ich habe mich schon ma, erkundigt wann und wann wir unserem Hobby wieder dröhnen können werde mir da auch mehr Zeit nehmen als normal u d hoffe wir machen neues oder auch altes gemeinsam. Bzw vllt hätte man sich auch so mal verabreden können. Ansonsten wünsche ich dir und deine Tiger einen schönen sonntag

  2. Antworten JanaFan sagt:

    Hallo Jana,
    tut gut von Dir wieder was zu lesen.
    Das Berufsverbot für Deine Branche ist lächerlich, da nirgends anders auf Hygiene so großen Wert gelegt wird.
    Die Folge davon wird wohl schmuddelige für beide Seiten gefährliche „Schwarzarbeit“ sein, weil es hier ja um Existenzen geht.

    Hoffe ein paar Deiner Klienten sind mutig genug.
    Fühl Dich geknuddelt .

    Ganz liebe Grüße

    • Hallo mein Lieber,
      vielen Dank für Deine Zeilen hier. Und stimmt, ich finde die Auswahl der Berufsverbote ebenso etwas merkwürdig, aber man musste sich für Randgruppen entscheiden, um nicht gleich einen Bürgerkrieg zu provozieren. Es war somit nicht dumm diesen Schachzug zu wählen, jedoch auch nicht ehrenhaft für meinen Geschmack und eine Verzögerungsstrategie. Viele Menschen macht die „Gesundheitskrise“ ziemlich schizophren, leben wollen wir ja alle, doch den Meisten scheint Lebensqualität dabei vollends nebensächlich zu sein. Jeden Tag arbeiten gehen, danach nach Hause und ab vor den Fernseher oder den PC scheint offenbar glücklich zu machen, dann noch essen und trinken und das war es, das finde ich wiederum krank.
      Die Wahrnehmung in Bezug auf Covid 19 wird uns mehr kaputt machen, als das Virus an sich, die meisten Menschen in Deutschland scheinen willenlos geworden zu sein, das macht mir irgendwie Angst. Mal schauen, wie lange das Delirium unserer Gesellschaft noch anhält, ich bin nur froh, dagegen immun zu sein.
      Und ja, ich denke, die Nachfrage nach meinem Schaffen ist nach wie vor hoch und wird meinerseits auch nicht an Qualität Verlust erleiden, da bleibe ich mir selbst treu, ist ehrensache und ich muss ja keine Wahlen gewinnen, da darf ich Individualist sein.
      Also dann mein Bester, mit einem herzlichen Gruß zu Sonntag, lass es Dir gut gehen, Deine Jana.

  3. Antworten Andreas sagt:

    Hallo Jana,

    schön von Dir ein Lebenszeichen zu bekommen, nette Jacken für die Katzen.

    Viele Grüße

    Andreas

    • Hallo Andreas,
      ich freue mich sehr, auch wieder etwas von Dir zu lesen. Und ja, die Tiger habe ich extra für Euch mal so richtig herausgeputzt, bei Charlotte musste ich die Knöpfe am Bauch offen lassen, der Mantel hielt aber trotzdem, Glück gehabt.
      Hab noch eine entspannte Woche mein Lieber und sei herzlich gegrüßt, Deine Jana.

  4. Antworten blueyez sagt:

    Liebe Jana,

    es ist Mitte August, drei Monate nach dem letzten Blogeintrag endlich wieder ein Lebenszeichen von dir. Ich hab gedacht, du bist wieder gereist, Bilder von der Ostsee oder so. War überrascht, Schnee zu sehen. Aber, es ist eine Erinnerung.
    Ich habe einen tollen Sommerurlaub. Nachdem mir Corona im Mai Amerika nahm und es die Nordsee wurde, bin ich gerade wie geplant in Kroatien.
    Aber dir scheint es ja gar nicht gut gegangen zu sein. Ich wusste gar nicht, dass Peitsche schwingen nun dein einziger Broterwerb zu sein scheint. Ich dachte schon an eine Spende, um dich über Wasser zu halten.
    Gott sei Dank kannstr du jetzt wieder arbeiten. Auch das habe ich nicht mitbekommen. Wie geht das? Immer noch überall mit Maske und bitte mindestens 1,50m Abstand.
    Naja, es wird wieder besser werden. Wenn ich in Berlin wäre, oder wüsste, wie ich dein Gast sein kann, ich würde dich trotz Liste die Peitsche schwingen lassen, zur Unterstützung.
    Dir auch eine Umarmung und einen Knutscher, würde ich auch real machen, auch in dieser Zeit, ich hab keine Sorge. Und deinen Katzen gib von mir Streicheleinheiten.

    Alles Liebe,
    dein blueyez

    • Hallo Blueyez,
      schön, wieder von Dir zu lesen. Und ja, wenn man der Elite der Gesellschaft den Hosenboden versohlen darf, ist es nicht schwer sich für den modernen und doch schon sehr alten Folterjob mit der Keule/Peitsche zu entscheiden. Ein paar Jahre meines Lebens opfere ich allein aus Neugierde sehr gern diesem Gewerbe, schon nach wenigen Wochen kann man dabei Bestsellerromane schreiben, „shades of grey“ ist da nur Kindergarten.
      Die Situation vorübergehendes Berufsverbot ist extrem beängstigend.
      Innerhalb von Stunden bekommst du vom Staat die Info, ab morgen Deine Arbeit nicht mehr ausüben zu dürfen, dabei hat man ja nicht einmal etwas falsch gemacht und einfach nur nach bestehenden Regeln agiert.
      Im Anschluss erhälst du Nachricht, dass du ab diesem Zeitpunkt keinerlei Recht auf finanziellen Ausgleich erhälst und nunmehr auf unbestimmte Zeit all Deine Ersparnisse, die Altersvorsorge, Wertgegenstände usw. versilbern musst, um Deinen Lebensunterhalt weiter zu bestreiten. Wenn all diese Mittel aufgebraucht sind, dann greift ALG II, vorab bist du vollends auf dich gestellt.
      Jetzt heißt es abwarten, alle 14 Tage – 21 Tage berät der Senates / die Bunesregierung über Lockerungen und Konzepte für den Wiedereinstieg etwaiger Branchen. Mit den daraus folgenden Beschlüssen muss man sich wehrlos abfinden, und dann heißt es wieder warten und neue Coronaregeln studieren. Und das im ca. Zweiwochenrhythmus: hoffen, bangen, warten und wieder von vorn.
      Dieser Zustand wird nach 21 Wochen echt zur psychischen Herausforderung, die sicherlich Ihre Spuren hinterlässt und enorm Kraft fordert, zumal man vorab nie weiß, wie lange man noch im Berufsverbot verharren muss, Wochen, Monate, Jahre, alles offen. Zwischenzeitlich wurde sogar über ein generelles Berufsverbot für Dominas im Senat beraten.
      Es gibt seit inzwischen 24 Wochen noch immer viele Branchen, die bislang nicht wieder starten durften. 50 % der Betroffenen müssen im Herbst Insolvenz anmelden, z. B. Schausteller, Messebauer, Prostituierte, Clubs, Diskotheken, verschiedene Künstler, Veranstaltungslocations usw., die Liste ist lang und beinhaltet Schicksale von mehreren hunderttausenden Menschen allein in Deutschland. Fazit: Pech gehabt, eine Gesundheitskrise ist nicht zu versichern und nicht planbar, Schadensersatz oder Sozialleistungen Fehlanzeige, die gibt es erst, wenn du vollends ruiniert bist. Und all das ist dank des Infektionsschutzgesetzes auch legal und juristisch unanfechtbar. Aber dies nur mal grob im Überblick.
      Ich freue mich sehr für Dich, dass Du derweil einen zauberhaften Urlaub im Ausland hast und ordentlich Sonne tankst.
      Den Mut zu einer Auslandsreise habe ich derzeit nicht, eine paar Miniausflüge von Schloss zu Schloss gibt es aber trotzdem weiterhin. Leider bin ich durch die herrschende Krise und meinen persönlichen juristischen Kampf gegen die Entscheidung des Berufsverbotes super im Rückstand mit meinen Reiseberichten. Getreu dem Motto: „Lieber spät als nie“, werden sie nun scheibchenweise aus der Urlaubskiste gefischt und zum Beschauen hier vorbereitet.
      Und gern, wann immer Dir danach ist, ich nehme jede Deiner Spenden entgegen, auch in Naturalien, sprich Knutschern, dann zücke ich die Gerte und lehre Dir das Fürchten in meiner dunklen Kammer, den kalten grauen Gemächern, aus welchen mir niemand entkommen kann, auch Du nicht.
      Spaß bei Seite, ich bleibe besser bei den aktuellen Klienten, da fällt das Zuschlagen sehr leicht, viele sind nämlich aus der Politik.
      Also dann mein Lieber, genieße Deinen Urlaub auch weiterhin in vollen Zügen und erhol Dich gut, die Tiger danken für die Streicheleinheit und fordern Nachschub, herzlichst, Deine Jana.

      • Antworten blueyez sagt:

        Hallo Jana,
        die Situation ist wirklich schwierig. Ich arbeite bei Amazon, das heißt, wir können mit Corona noch am besten leben. Wir arbeiten weiter, die Leute bestellen, auch weil sie keine Lust haben, die Maske mehr als nötig zu tragen.
        Aber ich muss 8 Stunden Maske tragen. Und warum überhaupt? Wenn jeder Maske tragen würde, der sich krank fühlt und trotzdem das Haus verlassen muss, könnte ich von diesen Personen auch 5 Meter Abstand halten. Aber nun trägt jeder Maske, jeder sieht krank aus.
        Vor ca. einem Monat war ich in den Niederlanden. Ja, auf dem Boden stand „1,50 m Abstand halten“. Niemand hat sich dran gehalten. In den Geschäften, im Restaurant, niemand trug Maske. Passiert ist mir nichts. Und wer hat schon vom Corona-Hotspot Niederlande gehört?
        Nun bin ich in Kroatien. im großen Supermarkt wird zum tragen einer Maske aufgefordert. Die Bedienung im Restaurant, manche trägt eine Maske, manche nicht. Aber überall soll man Hände desinfizieren.
        Die Zahlen, sie sind weit unter dem, was Deutschland an Corona-Fällen vorzuweisen hat. Auch wenn man das auf gleiche Einwohner umrechnet, weil Kroatien bedeutend weniger Einwohner hat als Deutschland. Aber Deutschland macht ein Fass auf, gegenüber anderen Ländern. In Deutschland hört man nun, die Kranken kommen aus Kroatien zurück. In Kroatien heißt es, die Zahlen sanken in der Vor-Tourismus-Saison. Mit den Touristen steigen sie nun. Also ist es eher umgekehrt.
        Und dass gerade deine Branche so lahmgelegt wurde, dass du nichts mehr verdienen konntest, dass aber auch nicht geholfen wurde, das ist natürlich bedenklich. Wenn du Kunden aus der Politik hast, hast du doch sicher schon als sich so etwas andeutete mit ihnen gesprochen, dass sie ihr Veto einlegen.
        Ich bin froh, dass du wieder arbeiten kannst. Werde die Situation aus dem Urlaub verfolgen und wenn ich wieder da bin und die dich wieder lahmgelegt haben, dann schau mal in dein Postfach. Es könnte was drin sein.
        Zu meinem Urlaub, das Wetter ist hier richtig gut. Überhaupt ist Kroatien ein sehr schönes Land. Wenn du dich wieder ins Ausland traust, kann ich es empfehlen. Schlösser und Burgen gibt es hier auch. Ob auch zum Übernachten weiß ich nicht. Sollte es dich mal dahinziehen, kann ich dir gerne Tipps geben.
        Ich freue mich, dass auch du gereist bist. Sonst fällt einem ja die Decke auf den Kopf. Und ich freue mich auf deine Berichte, zu denen du dann natürlich auch wieder von mir lesen wirst.
        Wenn ich es einmal dürfte, ich würde dir gerne Knutscher spenden und das ganz im Ernst. Aber natürlich auch Dinge, die dir wirklich helfen. Sollte die Situation wieder schlimm werden, was wir nicht hoffen.
        Wenn du lieber bei deinen aktuellen Klienten bleibst, verstehe ich das natürlich. Ich tue dir gerne auch so Gutes. Genieße noch den Sommer in Deutschland, ich bin gar nicht informiert, wie das Wetter ist, aber als ich Deutschland verließ, war es top. Und tanke wieder Kraft, jetzt wo die Belastungen hoffentlich weniger werrden.
        Ich umarme dich nochmal und knutsche dich, die Tiger sollen gerne ihren Nachschub bekommen. Am besten schon jetzt. Und sag ihnen, ich verspreche, unter jedem deiner zukünftigen Beiträge werde ich um Streicheleinheiten für sie bitten. Streichel sie für mich und sag ihnen, wenn ich es einmal dürfte, würde ich sie selbst streicheln. Sie schauen genau so charmant aus, wie ihr Frauchen.
        Herzlichst, dein blueyez

    • Antworten Sebastian sagt:

      Hallo Jana schön das es dir und deinen Katzen trotz dieser schweren Zeit für alle gut geht. Und es auch schön wieder deine Reisen zu begleiten. LG Sebastian ⚘

      • Hallo Sebastian,
        ich finde es schön, wieder von Dir zu lesen. Und ja, mir geht es gut, den Tigern glücklicherweise ebenso, ich finde es nur sehr schade, dass sich unsere Gesellschaft von Monat zu Monat so deformiert und ich meinen Alltag langsam nicht mehr wiedererkenne. Berlin ist so verdammt ruhig geworden, abgesehen von den Demos jeden Samstag in Berlin Mitte. Ich vermisse die Heiterkeit der Menschen nach Feierabend in den Straßen und das bunte Treiben in den Bars, Clubs und Cafès, gerade in den Sommermonaten war hier doch stets eine krasse Ballungsdichte, nun ist überall Totentanz angesagt und immer mehr Läden stehen leer.
        Aber, wir leben ja noch und ich hoffe, wir sehen uns im September vielleicht bei meinem/unserem ausgefallenen Hobby einmal wieder.
        Also dann, hab noch einen sonnigen Restsonntag und sei herzlich gegrüßt, Deine Jana.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Social Bookmark
Bookmark bei Mr. Wong Bookmark bei Webnews Bookmark bei Linkarena Bookmark Twitter
Bookmark bei Favoriten Bookmark bei Facebook Bookmark bei Yahoo Bookmark bei Google