30. August 2019

Schloss Bredenfelde

Sonnige Grüße vom „Schloss Bredenfelde“ sende ich all meinen Lesern hier.

Ehrlich Leute, dieses Schloss ist der Hammer.

Alles wird in Familie und mit Freunden geführt und unterhalten, mit großer Liebe zum Detail gestaltet, die Küche macht total Lust auf mehr, Fresssuchtgefahr, und das Gefühl, welches diese Mauern vermitteln ist Faszination und etwas Grusel zugleich.

Hier fährt der Aufzug nachts konsequent allein in den Keller und verharrt dort, ganz gleich wo er zuvor hinbeordert wurde.

Ich habe versucht diesem Phänomen nach Mitternacht auf den Grund zu gehen, leider ohne nennenswerten Erfolg.

Spannende Gespräche zum Geschehen im Schloss hatte ich mit dem Bruder des vor einem Jahr verstorbenen Besitzers dieses Hause.

Ein freundlicher alter Mann mit einem reichlich gefüllten Lebenslauf und vollends gelebter Lebenserfahrung mit allen Höhen und leider auch so manchen Tiefen.

Wenn ich Euch das alles hier niederschreiben würde, was er in diesen Mauern schon gesehen haben will, nun ja, man würde mich sicherlich für etwas bescheuert halten, also spare ich mir diese Geschichten und verweise auf eine eigene Reise, solltet Ihr Interesse an einem besonderen Erlebnis haben dann nichts wie hin zum Schloss.

Sehr sympathisch finde ich die geplante Zukunft des Schlosses. Es wurde halt in Privatbesitz übergeben, originalgetreu mit viel Kraft, Leidenschaft und entsprechendem Kleingeld wieder aufgebaut und eingerichtet.

Da die Besitzerin kinderlos ist und nun auch ihr Mann verstarb, wird sie das Herrschaftshaus nach ihrem Tod dem Kinderschutzbund vererben und ist zuversichtig, dieses Prachtgebäude einst als Kinderheim aufleben zu sehen.

Schöner Gedanke, wie ich finde, man wünscht hierzu nur, es wird ebenso geschätzt und behütet wie es derweil der Fall ist.

Neben der bewundernswerten inneren und äußeren Aufmachung des Schlosses, habe ich natürlich auch die Gegend unsicher gemacht. Störche in ihren schwindelerregenden Nestern beschaut, reichlich grüne Natur beäugt und beim Joggen die Großstadtseele mal ohne Feinstaubalarm baumeln lassen.

Ich hoffe nun mit den gemachten Fotos auch Euch eine Eindruck vom Erlebten vermitteln zu können, ich düse auf jeden Fall nochmals um die Weihnachtszeit ins „Schloss Bredenfelde“ zurück und hoffe, es bleibt noch lange als Hotel erhalten.

Genießt die kleine Bilderreise und fühlt Euch fest gedrückt.

Mit den besten Wünschen für das anstehende Wochenende, Kntuschi, Eure Jana B and the cats.

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Eine Antwort auf „Schloss Bredenfelde”

  1. Antworten Dani sagt:

    Ganz in weiss …
    machst du aber auch eine GUTE Figur 😉

    lg Dani

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