13. Januar 2021

1923: Hyperinflation Deutschland, 2023: Hyperinflation Europa

100 Jahre später, die Geschichte wiederholt sich. Und die Menschen haben wieder nichts aus der Vergangenheit gelernt?

  • Ein schleichender Prozess, doch längst in seiner Konsequenz absehrbar und es passiert offen vor aller Augen, Tag ein, Tag aus, Tick Tack.
  • „Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“

Doch die „große Mehrheit“ hat nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt.
Oder einfach nicht verstanden?

So täglich in den Medien berichtet:
Die „große Mehrheit“ der Bevölkerung ist mit den Corona-Maßnahmen zufrieden, x % wünschen sich sogar noch härtere Maßnahmen und nur x % finden diese Maßnahmen übertrieben.
Also wer härtere Maßnahmen wünscht, ich stehe als Domina gern mit all meinen Diensten zur Verfügung, danach braucht niemand mehr härtere Maßnahmen, danach ist jedermann windelweich. Garantiert!

  • Die „große Mehrheit“ arbeitet über mehrere Jahrzehnte lang an dem Ziel, ein Leben in materiellem Wohlstand zu führen. Ein Leben mit Image, glanzvollem Bildungsweg, prestigeträchtigem Job, dann investiert Mann, Frau, 3. Geschlecht super viel Zeit, endlos Nerven, unermessliche Kraft, nimmt zahlreiche private Entbehrungen in Kauf, arbeitet Jahr für Jahr, oft in Berufen ohne Berufung, Jobs die sie nicht einmal mögen, zusammen mit Menschen denen sie lieber nicht begegnen, 5 Tage die Woche, 48 – 52 Wochen im Jahr, über 30, 40, 50 Jahre lang, zu lange, zu viel, zu oft.

Wir schreiben das Jahr 2020, und nun, schwups, alles weg in wenigen Monaten. Aber, man nimmt es gelassen, still schweigend, Kopf in den Sand und Klappe halten.
Ehrlich Leute, die Mühe hätte man sich sparen können.

  • Die verlorene Zeit ist unwiederbringlich. Verlorenes ist verloren. Ausgesaugt und weggeworfen, vielen Dank für Ihren Beitrag, lieber Mitbürger. Bitte sehr und gerne doch.
  • Exit Strategie oder Wirtschaftskrise?
  • Weltwirtschaftskrise bitte. Oh, gute Wahl und kennen wir ja auch schon. Eine Krise mehr oder weniger, wen interessiert das schon, das gehört langsam zum guten Ton der Menschheitsgeschichte. Eine geht noch, eine geht noch rein, … .

Die FETTEN Vier
Die 4 größten Weltwirtschaftskrisen bislang

1857: „Erste Weltwirtschaftskrise“
1873: „Die Gründerkrise“
1929: „Die große Depression“
2008: „Finanz- und Wirtschaftskrise“

  • Der Blick in die „Glaskugel“ ist ein kleiner Rückblick auf unsere Geschichte.
  • 2020 – 20 _ _ eine Zeit randvoll mit Thrill.
  • Also wer jetzt keine Nerven hat, „ich hab noch ein paar zu verschenken, noch“.

Die Medien stellen immer öfter die Frage danach, wie lange wir diesen Lockdown noch finanzieren können, auch das Gesundheitswesen muss u. a. auch bezahlt werden, nichts ist gratis auf dieser Welt.
Unser Bundesminister für Finanzen antwortet nie auf diese Frage. Er redet viel, er sagt nichts. Wieso? Weiß er die Antwort nicht, scheut er die Antwort, ist es ihm egal? Die Fragen häufen sich, wenn die Antwort ausbleibt. Und wir Bürger sollen diesen Politikern Vertrauen schenken. Vertrauen muss man sich erarbeiten, da muss man mehr als Blasen machen, da muss man mit Leib und Seele hinter einem Ziel, einer Ansicht stehen. Nun, ich darf ja träumen, träumen von Politikern die hinter einer Sache stehen und sich nicht nur vor einer Kamera inszenieren.

  • Es obliegt mir nicht, ein Urteil über all die neu gemachten Probleme zu fällen, ich habe nicht dazu beigetragen, ich kann sie nicht ändern, gar lösen, aber ich möchte im kleinen Rahmen doch schon zu einer besseren Gesellschaft verhelfen und nicht stets den Kopf im Sand parken und mir nur noch befehlen lassen.

Das Geld nur Papier ist wird immer deutlicher, den Wert von einem bunten Stück Papier werden wir mehr und mehr zu spüren bekommen.
Die Hoffnung stirb zuletzt. Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist.
Also, lassen wir uns ein dickes Fell wachsen und stehen wir es aus, warten wir auf das Leben, das sich wieder anfühlt wie zu leben.

Mit diesen Zeilen verabschiede ich mich mit aktuellen Schnappschüssen aus Berlin.
Ich drücke Euch ganz fest mit einem dicken Schmatzer, haltet mir bitte durch meine Lieben und bleibt Euch treu.
Eure Jana B und Fuß, Charlotte und Willi.

 

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